Material

Material für die Arbeit mit älteren Erwachsenen

Das Rentenalter kann heute durchaus 25 Jahre oder mehr umfassen. Entsprechend vielfältig sind die Angebote, die benötigt werden, um diese Zielgruppe zu erreichen. Aufgrund der vielen Jahre und damit verschiedenen Generationen, kann es notwendig sein in einer Gemeinde mehrere Gruppen für die unterschiedlichen Gruppen anzubieten. Denn sonst sitzen vielleicht Mutter & Vater und Kinder in einer Gruppe und dies ist oft nicht gewollt.

Die Welt der älteren Erwachsenen ist eine Mischung aus vielen Aktivitäten und Möglichkeiten. Die Lebenserfahrungen, Bedürfnisse und vitalen Möglichkeiten unterscheiden sich enorm. Die gemeindliche Herausforderung findet im Spannungsfeld von Fernreisen und Demenzerkrankung statt, denn Gemeinde hat mit allen Gruppen zu tun. Wichtig ist es ein Bewusstsein für die Mischung in der Gemeinde zu bekommen und zu entdecken, dass es wohl drei grundsätzliche Gruppen gibt, die sich nicht mit Geburtsjahren definieren lassen, sondern eher mit ihrer Vitalität.

Eine Analyse der Struktur der älteren Generationen einer jeweiligen Gemeinde wird dann zeigen, welche Angebote machbar und welche nicht machbar sind. Zu überlegen ist auch, wie ein solches Angebot evangelistisch aufgegriffen werden kann.

Lebensphasen älterer Erwachsener

1. Phase: Ältere Erwachsene mit vielen freien Ressourcen für eine aktive und selbstorganisierte Lebensgestaltung – Engagement gemeindlich, sozial oder gesellschaftlich.

2. Phase: Ältere Erwachsene, die noch ausreichende Ressourcen für die eigene Lebensgestaltung haben, aber darüber hinaus weniger Ressourcen für anderes. Spürbare Einschränkungen können noch weitgehend selbstständig bewältigt werden.

3. Phase: Ältere Erwachsene, deren Ressourcen nicht mehr zur eigenen Lebensbewältigung ausreichen. Sie benötigen Hilfe an verschiedenen Stellen.

Lebenslang glauben lernen

Die Broschüre „Lebenslang glauben lernen“ bietet Impulse für die Arbeit mit älteren Erwachsenen und Senioren. Neue Impulse werden immer wieder hinzugefügt werden. Die Impulse unterliegen dem Copyright, wie in der Broschüre angegeben. Die Broschüre können Sie hier herunterladen:

Büchertipps

alt werden? Anders!
Irmgard Neese, Friedrich Schneider und Jutta Teubert (Hg.)

Halt geben!: Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen begleiten: Menschen mit Demenz begleiten
Karin Ackermann-Stoletzky

„Der Tag, an dem Mutti eine Waschmaschine bekam“: Geschichten zum Vorlesen für Menschen mit Demenz
Karin Ackermann-Stoletzky

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